Entdecke Amerika!
Das Blog rund ums Thema USA-Urlaub
Thursday, October 03, 2013
Tuesday, August 08, 2006
Das Nordufer des Lake Superior in Minnesota
Das Nordufer (englisch "North Shore") des Lake Superior ist genau das Richtige für Naturfreunde. Wald, Berge und Wasser bieten Gelegenheit zum Wandern, Angeln, Boot fahren und Ski laufen. Im Herbst strahlen die bunten Blätter der Bäume zudem eine viel bewunderte Farbenpracht aus.Von Duluth an der Grenze zu Wisconsin kann man bis zur kanadischen Grenze hinter Grand Portage dem Ufer des Lake Superior auf der Route 61 folgen. Obwohl sich die rund 234 Kilometer lange Strecke in gut drei Stunden zurück legen ließe, kann man doch, je nach Interesse, bis zu zwei Tage in dieser Gegend sinnvoll ausfüllen.
Duluth ist eine Hafenstadt mit Parks, Museen und einem Zoo. Etwas nördlich liegt das Städtchen Knife River, in dem sich gut Fisch essen lässt. Die nächste Stadt, Two Harbors, ist ein Verladeort für Eisenerz. Noch immer legen hier riesige Frachtschiffe an. Hinter Castle Danger lädt der Gooseberry Falls State Park zum Wandern und Ski laufen ein. Ein kurzes Stück weiter kann man den höchsten Leuchtturm der Großen Seen, Split Rock Lighthouse, besichtigen. Weiter nördlich befindet sich im Tettegouche State Park der höchste Wasserfall in Minnesota. Die Straße verläuft dann zwischen den bewaldeten Hängen der Sawtooth Mountains durch die kleinen Orte Little Marais, Tofte und Lutsen nach Grand Marais. Von hier aus kann man entweder weiter nach Grand Portage und Kanada fahren oder sich auf dem Gunflint Trail landeinwärts wenden und in der dortigen Seenlandschaft zelten, wandern, angeln oder Kanu fahren. (Karte: Explore Minnesota)
Buchtipp: Nina's North Shore Guide. In diesem Reiseführer, geschrieben von einer Bewohnerin der North Shore, finden Sie die besten Plätze zum Essen, Trinken, Schlafen sowie Erkunden von Natur und Schiffwracks.
Monday, May 15, 2006
Mit der Astor auf den Spuren der Auswanderer
"Auf den Spuren der Auswanderer" lautet der Titel einer Themen-Kreuzfahrt der Astor, die im Juli in Bremerhaven startet. Mehr dazu...
Friday, March 31, 2006
Warum viele Amerikaner beim Spurwechsel nicht blinken
Wer in den USA Auto fährt, merkt schnell, dass viele Leute Spurwechsel vornehmen, ohne dies durch Blinken anzuzeigen. Eine Umfrage des Versicherungsunternehmens Response Insurance bestätigt jetzt diese Beobachtung: 57 Prozent der befragten Autofahrer gaben zu, dass sie die Blinker nicht anstellen, wenn sie die Spur wechseln. Und warum nicht? 42 Prozent der Nichtblinker sagen, dass sie dazu keine Zeit haben, 23 Prozent gestehen ein, dass sie zu faul sind, 17 Prozent blinken nicht, weil sie nicht vergessen wollen, den Blinker wieder auszustellen, 12 Prozent sagen, dass sie die Spur so oft wechseln, dass sie sich nicht auch noch um das Blinken kümmern wollen, 11 Prozent finden es einfach nicht wichtig, den geplanten Spurwechsel zu signalisieren, 8 Prozent blinken nicht, weil es die anderen Autofahrer auch nicht machen und 7 Prozent sagen, dass das Autofahren ohne Blinken aufregender ist. (Gefunden bei Leftlane News)
Friday, February 24, 2006
Der Unterschied zwischen Drive-In und Drive-Thru
Im deutschsprachigen Raum scheint es hin und wieder noch einige Verwirrung bei den Begriffen Drive-In und Drive-Thru zu geben. Mehr dazu...
Saturday, February 11, 2006
Mesa Verde National Park
Auf einem Hochplateau im südwestlichen Colorado, auf halber Strecke zwischen Cortez und Mancos an der U.S. 160, liegt der Mesa Verde National Park.
Wenn man nach einer beeindruckenden Fahrt auf der steil bergauf führenden Serpentinenstraße in luftiger Höhe angekommen ist, hat man nicht nur eine tolle Aussicht auf die Umgebung, sondern kann in den Canyons des Hochplateaus die viele Jahrhunderte alten Ruinen der Anasazi bewundern.
Am bemerkenswertesten sind jene Bauwerke, die vor ca. 800 Jahren unter großen Gebirgsvorsprüngen errichtet wurden und sich dank des natürlichen Schutzes vor Witterungseinflüssen und ihrer isolierten Lage noch immer in einem guten Zustand befinden.
Besonders auf den Besuch einer dieser Siedlungen, die Spruce Tree House genannt wird, sollte man nicht verzichten. Nachdem man etwa fünf Minuten einen Bergpfad herunter gewandert ist, kommt man in dem kleinen Tal an, in dem im 13. Jahrhundert eine Gruppe der Anasazi gelebt hat. Das 66 Meter lange Gebäude, daß diese Vorfahren der heutigen Pueblo Indianer in den bis zu 27 Meter tiefen Gebirgsvorsprung hineingebaut haben, besteht aus 114 Räumen und 8 Kivas (runde religiöse Stätten). Hier haben schätzungsweise 100 Menschen gleichzeitig in einer Dorfgemeinschaft gelebt. Sie ernährten sich vom Sammeln und Jagen und auch von der Landwirtschaft. Besonders wichtig war das Schaffen eines Vorrates für die langen und kalten Winter.
Nach einer lange Dürre am Ende des 13. Jahrhunderts gaben die Anasazi ihre sorgfältig konstruierten Wohnstätten auf und zogen weiter südlich. Die weitgehend erhaltenen Ruinen, die eine gute Vorstellung vom Alltag ihrer Bewohner vermitteln, wurden erst im Jahre 1888 entdeckt, als zwei Rancher nach weggelaufenen Rindern suchten. Heute sind sie ein Magnet für Besucher aus aller Welt.
Wenn man nach einer beeindruckenden Fahrt auf der steil bergauf führenden Serpentinenstraße in luftiger Höhe angekommen ist, hat man nicht nur eine tolle Aussicht auf die Umgebung, sondern kann in den Canyons des Hochplateaus die viele Jahrhunderte alten Ruinen der Anasazi bewundern. Am bemerkenswertesten sind jene Bauwerke, die vor ca. 800 Jahren unter großen Gebirgsvorsprüngen errichtet wurden und sich dank des natürlichen Schutzes vor Witterungseinflüssen und ihrer isolierten Lage noch immer in einem guten Zustand befinden.
Besonders auf den Besuch einer dieser Siedlungen, die Spruce Tree House genannt wird, sollte man nicht verzichten. Nachdem man etwa fünf Minuten einen Bergpfad herunter gewandert ist, kommt man in dem kleinen Tal an, in dem im 13. Jahrhundert eine Gruppe der Anasazi gelebt hat. Das 66 Meter lange Gebäude, daß diese Vorfahren der heutigen Pueblo Indianer in den bis zu 27 Meter tiefen Gebirgsvorsprung hineingebaut haben, besteht aus 114 Räumen und 8 Kivas (runde religiöse Stätten). Hier haben schätzungsweise 100 Menschen gleichzeitig in einer Dorfgemeinschaft gelebt. Sie ernährten sich vom Sammeln und Jagen und auch von der Landwirtschaft. Besonders wichtig war das Schaffen eines Vorrates für die langen und kalten Winter.
Nach einer lange Dürre am Ende des 13. Jahrhunderts gaben die Anasazi ihre sorgfältig konstruierten Wohnstätten auf und zogen weiter südlich. Die weitgehend erhaltenen Ruinen, die eine gute Vorstellung vom Alltag ihrer Bewohner vermitteln, wurden erst im Jahre 1888 entdeckt, als zwei Rancher nach weggelaufenen Rindern suchten. Heute sind sie ein Magnet für Besucher aus aller Welt.
Tuesday, February 07, 2006
Harte Männer – wilde Pferde
Einen lesenswerten Bericht vom Rodeo in Santa Maria (Kalifornien) gibt es hier.
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